Natürliches Gelee/Aspik mit Schweinefleisch und Gemüse

schweinefüße

 

Natürliches Gelee/Aspik mit Schweinefleisch und Gemüse.

 

Aus dem Sauschädel, Schweinehaxn´und Sauschwanz wird ein herrliches, natürliches Gelee gewonnen.

Schmackhaft mit Gemüse, Fleisch, Eiern, Kräuter zubereitet, als ob zur Vorspeise, zur Jause oder zwischendurch, abgemacht mit Essig und Öl, einfach aufs Brot oder mit selbst gemachten Kräuterpesto, jedem wie es Ihr/ihn beliebt.

 

Alles vom lieben Schwein und ohne Gelatine.

 

 

Bodenständig, gut –

ein Rezept mit viel Glück ♥

 


Rezept. – natürliches Gelee/Aspik mit Schweinefleisch und Gemüse


 

Oberer Sauschädel

Schweinehaxn´

Sauschwanz

3 Wacholderbeeren

2 Lorbeerblätter

Kümmel

1 Muskatblüte

Suppengemüse ( Karotten, Sellerie, Zwiebel, Lauch)

3 Nelken in den Zwiebel stecken

Pfefferkörner

Salz

 


Zubereitung.


 

Oberer Sauschädel sowie Sauschwanz beim Metzger in Stücke schneiden lassen, die Schweinshaxn gut säubern und schauen ob die Nägel abgezogen wurden.

Zu Hause wasche ich alles gut mit kalten Wasser ab und stelle die Zutaten mit dem Gemüse und Gewürzen kalt zu.

Die Mengenangabe ist hier ein Erfahrungswert und Gefühlssache, ich mache es mit meinem Händemass.

Zum Kochen verwende ich einen 3,5Liter Kochtopf und gebe drei handvollen Sauschädel wie Sauschwanz dazu und eine kleinere Sauhaxe.

Langsam zum Köcheln bringen – nur köcheln und das über 2-4Std.

Danach Fleisch und Gemüse, Gewürze rausgeben und das Gelee über Nacht kalt stellen (Kühlschrank oder Speisekammer) und ruhen lassen.

Am nächsten Tag die obere Fettschicht abschöpfen und langsam wieder erwärmen.

 

Jetzt beginnt der kreative, spielerische Teil.

Hohe, kleine, feine dicke, dünne, klassische Formen können beim Einschlichten verwendet werden. Das Gemüse, grob, gehackt oder mit Formen versehen.

Ich habe eine klassische Form genommen und das gehackte Gemüse und Fleisch, schichtweise reingeben und mit dem warmen Gelee übergossen.

 

Guter Tipp: nicht zuviel Salz verwenden, den das zieht die Flüssigkeit an und dann kann das Aspik nicht richtig stocken.

 

Es ist ein Aufwand, jedoch lohnt es sich, Fleisch, Tierteile achtsam verwertet und schmeckt.

 

Eine kalte Sommerspeise, die phantasievoll abgewandelt werden kann, je nach Geschmack und Lust.

 

Mit diesem Worten wünsch ich Euch einen feinen Sommer ♥

 

 

aspik

 

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„Liebescocktail“

Liebescocktail

 

Man nehme 1 Teil Arbeit

2 Teile Frohsinn

2 Teile Humor,

füge 3 gehäufte Esslöffel Toleranz

3 Teelöffel Optimismus

1 Teelöffel Takt und

1 Spritzer Ironie dazu.

Mit reichlich Liebe übergießen und vorsichtig umrühren!

 

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Heidelbeergugelhupf

Heidelbeergugelhupf

 

Heidelbeergugelhupf

Es war einmal ein frisch gebackener Gugelhupf mit saftigen Heidelbeeren, die Bäckerstochter backte ihn mit viel Liebe und mit dem Gedanken, dass der Gugelhupf den Gaumen ihrer Lieben die ganze Woche erfreuen wird …

Das könnte ein Anfang eines Märchens sein … die Realität – innerhalb von wenigen Stunden schrumpfte mein Heidelbeergugelhupf und der Bauch der Schmeckermäuchleins füllte und fühlte sich wollig an.

 

 

heidelbeergugelhupf.

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Für´s Gemüt eine Rahmsuppe

Rahmsuppe

Rahmsuppe.

Der Sommer ist so schnell gegangen wie er gekommen ist. Es wird schneller dunkler und in den Morgenstunden verfängt sich der Tau in den Spinnweben. Das erste Laub ist gefallen und raschelt im Wind. Flip-Flops, Kleider, Badeanzug werden eingetauscht gegen die ersten Pullis, Mäntel und feste Schuhe. Es wird stiller und die Natur bereitet sich auf den Winterschlaf vor. Draußen vor der Türe wird es kälter und mein Gemüt braucht ein wärmendes Supplein, dass meinem Magen schmeckt.

Eine Rahmsuppe – kitzelt den Gaumen und ist geschwind zubereitet.

 


Rezept. – Rahmsuppe


2-4 Personen

Zeit: 10min.

 

1 Liter Wasser

400g Bio- Sauerrahm

Kümmel

Salz

4 El Mehl

 


Zubereitung.


Vermenge zuerst Sauerrahm mit dem Mehl.

Topf auf den Herd und lasse das Wasser mit Kümmel kurz aufkochen, danach reduziere die Kochhitze.

Rühre die Sauerrahm-Mehlmischung schnell mit der Schneerute in das Wasser ein.

Die Suppe aufköcheln und mit Salz abschmecken.

 

Füße hochlagern und genießen ♥

 

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NEWS

NEWS

Bald gibt es eine neue Kategorie.

Ich möchte meine Essenserfahrung während meiner Schwangerschaft und in meiner Stillzeit mit Euch teilen.

Viel gesunde Gerichte für Mutter und Kind.

Es wird ein wenig dauern, da ich jetzt nicht mehr so viel Zeit habe zum Schreiben, jedoch es ist alles am Weg ♥

Alles Liebe

Petra Ida

Bildquelle: http://imagesoflove.org/

 

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Kirschkuchen

 

Kirschkuchen.

Sommerzeit – Kirschenzeit!

Kirschen vom eigenen Baum ernten oder am Markt kaufen.

Meine Oma ermahnte uns als Kinder:“ Kirschenkerne nie schlucken!“  Darum war es uns eine größere Freude Kirschkerne um die Wette zu spucken.

In der Küche halfen wir die Kirschen zu entkernen, was ich bis heute nicht mag, darum gibt es bei mir den Kirschkuchen mit Kernen :-).

Mit diesen Blechkuchenrezept für einen Kirschkuchen wird das Sommerglück perfekt!  Ein saisonaler Kuchen der zum gemütlichen Kaffeeplauschen einlädt.

                                                                                     ♥

 


Rezept. – Kirschkuchen


 

4 Eier

200g Staubzucker

50g Kokosflocken

1 Stange Vanille

1/8 Öl

1/8 Wasser

300g Mehl

1/2 Pk Backpulver oder 1 Tl Natron

 

 


Zubebreitung.


 

Backrohr auf 175°C vorheizen

Backzeit ca. 40min.

 

Mixe Dotter, Zucker, Vanille zusammen bis die Masse hell wird, dann gib langsam unter rühren das Öl dazu, danach das Wasser dazugeben. Eiweiß schlagen mit einer Prise Salz und etwas Zitronensaft wenn zur Hand. Danach die flüssige Masse mit Mehl und den Backpulver + Kokosflocken vermengen und zum Schluss den Schnee unter die Masse heben.

Die Masse auf ein Blech oder in eine Kasserolle geben, 40min. bei 175°C backen, halt, die Kirschen nicht vergessen, wer fleißig ist, entkernt sie 🙂 drauf geben und leicht einsinken lassen.

 

 

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Picknickrezept Ideen – Ausflug ins Grüne

 

In der Sonne sitzen und picknicken ♥

Ich packe meinen Picknickkorb und nehme Honig – Balsamicohühnchen, Avocadocreme zum Bestreichen des selbstgebackenen Brotes und eine frische Radieschen – Camembertsoße zum Tunken oder pur genießen mit.

Ab ins Grüne und die Seele baumeln lassen.

Viele Stunden auf der grünen Wiese, abspannen und einen lecker gefüllten Picknickkorb der das Bäuchlein glücklich macht.

Wie picknickt ihr?

Welche Picknick Glücksrezepte habt ihr?

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Frischkäse Hausgemacht

 

Frischkäse Hausgemacht.

Hausgemachter Frischkäse riecht frisch, ist schnell zubereitet und reich an Geschmack. Heute machte ich meinen Frischkäse mit frischen Basilikumblüten von meinem Fenstergarten und reinem selbstgemachten Liebstöckelsalz. Ein erfrischender, leichter Sommerkäse.

Durch die kinderleichte Zubereitung, ist er ein gern gesehener Gast an meinem Essenstisch.

Mühelos – ohne Lab und Thermometer.

Der Frischkäse kann je nach Zutaten süß oder herzhaft mit Kräutern und Gewürzen zubereitet werden.

Einfach der Phantasie freien Lauf lassen und die Geschmacksknospen springen lassen.


Rezept. – Frischkäse


 

1 Liter Milch (Biomilch oder Rohmilch)

1 Prise Salz

Kräuter (nach Geschmack)

Gewürze (nach Geschmack)

5-6 El Zitrone

 


Zubereitung.


 

Milch erhitzen bis sie Blasen wirft, jedoch noch nicht kocht. Danach abkühlen lassen, den Zitronensaft, Salz, Kräuter, Gewürze…etc. einrühren. Nach 5-8min. Wartezeit die Milch kurz aufkochen lassen und bis die Milch gerinnt ( Trennung der Eiweißbestandteile – Topfen (flockig) und Molke (flüssig)).

Ein Sieb mit einem Küchentuch, Leinentuch oder Stoffwindel auslegen und die „flockige Milch“ hineingießen. Warten bis die Flüssigkeit abgeronnen ist und das Tuch fest über den Käse zusammendrücken bis der Rest der Flüssigkeit herausgedrückt ist. Den Frischkäse gut abtropfen lassen, je länger er abtropft, desto fester wird er.

 

Voilá fertig!

 

Viel Spass beim Käsen.

 

 

 

 

       Tipp: Genießerisches Sommeressen

Selbstgemachtes Spätzle mit Tomaten, Frischkäse und frischen Thymian                                 mit Essig und Öl abgeschmeckt, eine köstliche Sommerspeise.

 

 

 

 

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Sauerteig – selbstgemacht

 

 

Sauerteig – selbstgemacht.

Das Sauerteig selbstgemacht, schnell und unkompliziert. Praktisch zum Hernehmen und aus eigener Hand. Der Sauerteig verleiht dem Brot seinen typischen säuerlichen, erfrischenden Geschmack und verhindert gleichzeitig das Austrocknen des Brotes. Voraussetzung ist, dass die richtigen Bakterien „in der Luft sind.“

Übersetzt heißt das, dass der Sauerteig, Milchsäurebakterien braucht um die richtige Säuerlichkeit zu bekommen.

Wie schon gesagt, im Sauerteig wirken Sauerteighefen und Milchsäurebakterien, diese machen den Teig locker.
Ist das erste Brot selbst gebacken, einfach einen kleinen Rest des Brotteiges aufheben und man hat schon einen guten Sauerteig für´s nächste Mal.
Diesen Rest in ein Marmeladeglas, Tupperschüsserl, nur halb füllen geben und in dem Kühlschrank stellen. Der Sauerteig hält ca. bis zu 3 Wochen. Keinen Deckel darauf geben.

Der Sauerteig eignet sich auch gut zum Einfrieren.

Ich habe mein Sauerteig – Rezept von meiner Mutter übernommen. Sie backte ihr Brot in einem alten, gemauerten Holzbackofen und es war eines der besten Bauernbrote im ganzen Tal. Die Rezeptur ist sehr einfach.

Der Vorteil war, dass die richtigen Bakterien im Haus waren, hier in der Stadt ist es schwieriger die richtigen Bakterien zu finden.


Rezept nach Mama´s Art


 

ca. 15 dag Roggenmehl

1 Würfel Germ

1/4 lauwarmes Wasser

 

Roggenmehl mit Wasser zu einem Brei verrühren, stehen lassen, für eine paar Tage ruhen lassen, bis er leicht säuerlich riecht. (Voraussetzung die richtigen Bakterien), danach die Germ reinbröseln.

 

Tipp

Sauermilch in der Nähe des Breies stehen gelassen, ist ein guter Entwicklungshelfer dafür.

Dann geht´s ans Brot backen.

 

 

Hier eine schnelle Zubereitung eines Sauerteiges

 

(reicht für 2 – 3 kg Mehl)
1/4 l Buttermilch oder 2 Becher Naturjogurt
4 EL Roggenmehl (ca. 12 dag)
4 dag Germ

 

Buttermilch oder Jogurt handwarm erwärmen und das Mehl einrühren. Diesen Brei nicht zudecken und 24 Stunden stehen lassen und ab und zu umrühren, danach die Germ reinbröseln gut verrühren und je nach Rezept weiterverarbeiten. Möchte man das volle Aroma des Sauerteiges, dann 48 Stunden stehen lassen.

 

Gutes Gelingen!

 

P.s.: Das Brot am Bild ist von meiner Schwester, sie ist Biobäuerin und backt einmal in der   Woche gutes Brot.

 

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