Die Bachkresse wächst langjährig in klarem und kaltem Wasser. Mit ihren scharfen Geschmacks findet man die Bachkresse in Bächen und an Gräben an den festbestehenden Plätzchen.
Sie eignet sich sehr gut als Salatgewürz sowie für den Topfenaufstrich mit gekochten Kartoffel, passt auch zu gekochten Eiern oder einfach auf das Butterbrot mit Salz.
Im Frühjahr vertreibt die Bachkresse wegen ihres hohen Vitamins- und Mineralstoffgehalts die Frühjahrsmüdigkeit.

 

 

Gute Schuhe an meine Füße angebunden, Erinnerungsmodus eingeschaltet und los gehts zu einem kleinen Bächlein mit glasklaren, frischen, eiskalten Quellwasser. Die Plätzlein sind schnell wiedergefunden und mit großer Freude wird die Bachkresse zwischen Stock und Stein eingesammelt.
Mit der gesammelten Bachkresse geht es vergnüglich in die Küche und ein herrlicher, gesunder Bachkresseaufstrich aus Topfen, Bachkresse, Salz und Pfeffer entstand, dazu gab es gekochte Kartoffel.

 

Die Alternative zur Bachkresse ist die Gartenkresse. Diese kann unkompliziert, wunderbar selbst am Fensterbrett gezogen werden. Eine Schale mit etwas Erde oder ein feuchtes Küchenpapier, Watte auf einem Teller Kresse wächst schnell und ist genügsam.

 

Tipp

Der Frühlingsbote Huflattich mit Honig abgesetzt ist hilfreich u.a. gegen Husten und Bronchitis.
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